Holotropes Atmen

Holotropes Atmen wurde von Stanislav Grof, einem der Begründer der transpersonalen Psychotherapie, entwickelt. Der Begriff „holotrop“ bedeutet so viel wie „auf Ganzheit ausgerichtet“.
Diese Atemtechnik ist auch unter anderen Namen wie QLB, intuitives Atmen, Verbundener Atem, Satori-Atem oder Tiefenatmung bekannt. Ihr Ursprung reicht weit in die Geschichte zurück. die Wurzeln dieser Praxis liegen in alten Kulturen, in denen Schamanen, Medizinmänner und Heilerinnen sie nutzten, um ihr Alltagsbewusstsein zu transzendieren.
Holotropes Atmen ist eine vertiefte Form der Atmung, die dazu dient, tiefe emotionale Erfahrungen über den Körper zu ermöglichen. Diese Praxis kann Menschen einen Einblick in ihre spirituelle Natur ermöglichen und einen grundlegenden Reinigungs- und Klärungsprozess fördern. Dabei können alte Strukturen und Muster aufgelöst werden, sodass neuen Erkenntnissen Raum gewinnen, ohne den Umweg über intellektuelle Bearbeitung.
An diesen Abenden biete ich meine eigene Form dieser Atemarbeit an. Zur Vor- und Nachbereitung dienen Rituale, Meditationen und Austausch.


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